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FLUG REVUE 02/2015

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- Neue Eurowings: Lufthansa plant Billig-Langstrecken - Rosetta: Alle Details zur sensationellen Kometen-Landung - F-35 an Deck: Erste Trägertests auf der Nimitz

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Leserforum redaktion@flugrevue.de FLUG REVUE, Ubierstraße 83, 53173 Bonn AUSGABE 12/2014 Weltraumtourismus als Dreckschleuder Leider ist bei dem Absturz der Virgin Galatic ein Pilot ums Leben gekommen. Trotz der Trauer muss ich etwas sehr Kritisches zu dem Projekt sagen. Wenn ein Gegenstand die Erdoberfläche verlässt, dann ist die Euphorie groß und die Analyse, ob so etwas sinnvoll ist, geht manchmal gegen Null. Noch schlimmer ist es bei Spaceship One und Two. Nie wird das technische Konzept hinterfragt. Spaceship One und Two sind mit die wirksamsten Dreckschleudern. SpaceShipTwo wird mittels „Altreifenverbrennung“ und Lachgas als Sauerstofflieferant angetrieben. Natürlich entsteht dabei jede Menge Ruß, der ordentlich in die Stratosphäre gepustet wird, wo er dann wunderbar das gesamte Spektrum des Sonnenlichts absorbieren und damit maximal zum Treibhauseffekt beitragen kann. Chemische Reaktionen laufen nie vollständig ab, so dass auch nicht zersetztes Lachgas freigesetzt wird. Dieses Lachgas als zweites „Geschenk“ ist ein doppelt gefährliches Gas: 1. Inzwischen ist Lachgas der Top-Ozonschädiger und 2. wird der Treibhauseffekt mit dem Faktor von ~300 gegenüber Kohlendioxid unterstützt. Einer der ersten Flüge geschah, ohne den Festbrennstoff anzuzünden, praktischerweise, indem das Lachgas ohne Zersetzung zu Sauerstoff und Stickstoff direkt in die Atmosphäre abgelassen wurde, wo es wahrscheinlich 100 Jahre klimaerwärmend wirksam sein wird. Aber auch, wenn man die Verbrennung des Gummis mit Sauerstoff versorgt, wie es bei den folgenden Starts geshah, kann es als weiße Lachgas-Halo bewundert werden, welche den Rußjet umschließt, der von dem Dreckschleudermotor erzeugt wird. Das ist wirklich ein zynischer technischer Fortschritt, der natürlich „genial“ einfach ist, den aber keiner benötigt und den man nicht bewundern, sondern verbieten sollte. Dr.-Ing. Peter Klamser, Egeln • AUSGABE 1/2015 Tornados im Schmuddellook Was mir immer wieder auffällt, nicht nur in diesem Heft: Die Tornados (teilweise auch die Typhoon) der Luftwaffe sind so was von schmutzig und mit Abgasruß behaftet, dass ich mich frage, ob keiner der jeweiligen Piloten oder die Commodore das je gesehen haben oder ob das denen einfach egal ist. Ich denke da auch an Bilder von der Holloman AFB, in New Mexico. Immerhin repräsentieren die dort stationierten Jets unser Land. Bei Flugzeugen befreundeter NATO-Länder sieht das anders aus. Wird auf der Hardthöhe jetzt auch noch an Reinigungskosten für die Luftfahrzeuge gespart? Rainer W. Tripps, Stuttgart AUSGABE 12/2014 Top Gun ist top! Ich bin vor ein paar Tagen aus einem USA- Urlaub zurückgekehrt, wo Top Gun auch Gesprächsthema in unserer Reisegruppe war. Wieder zu Hause, finde ich die FLUG REVUE in meinem Briefkasten mit einem Bericht über Top Gun. In meinem Urlaub konnte ich mich von der Qualität der Ausbildung einer anderen Eliteeinheit überzeugen: das US Navy Flight Demonstration Squadron Blue Angels. Wir besuchten die Airshow „Wings over Houston“ sowie die „Pensacola Homecoming Airshow“. Die Präzision ist atemberaubend. Die Flieger berühren sich anscheinend, so nahe fliegen die F/A-18 Hornet in Formation. Alexander Lencer, Düsseldorf • AUSGABE 11/2014 Es kommt darauf an, wie gewirtschaftet wird Es kommt nicht auf das Budget an, sondern wie damit gewirtschaftet wird. Wenn man natürlich versucht, die Kampfkraft und das Einsatzspektrum betagter Modelle mit enormem Aufwand zeitgemäß zu gestalten, kann das auf Dauer teurer werden, als sich rechtzeitig um ein den Anforderungen der Einsatzmodalitäten gerecht werdendes Fluggerät zu kümmern. Recherchieren Sie doch, welchen Handbuches sich die Piloten der Marinehelikopter zum Beispiel bedienen müssen, um die Kompatibilitätsprobleme der nach der Aufrüstung mit diversen Anlagen vollgepfropften Hubschrauber zu kompensieren. Speziell der Sea Lynx hat bezüglich des Klarstandes schon seit Nutzungsbeginn durch die Marine erhebliche Probleme und wird trotzdem seit Jahren mit Steuergeldern vollgestopft, um ihn Aufgaben erfüllen zu lassen, die ihm ursprünglich nicht zugedacht waren. Auch sollten Sie die Anzahl der Auslandseinsätze – bei den hier genannten Modellen eher geringer – mit dem Klarstand ins Verhältnis setzen und dann einfach mal mit den Parametern unserer Bündnispartner vergleichen. Jens Schaaf, Hamburg Foto: Petersen Meinung gefragt Gerne veröffentlichen wir Ihre Meinung. Schicken Sie uns Ihren Leserbrief (für Rückfragen bitte unbedingt mit Adresse und Telefonnummer) an: E-Mail: redaktion@flugrevue.de, Fax: +49 228 9565-247 Die in Leserbriefen geäußerte Meinung muss nicht mit der der Redaktion übereinstimmen. Wir behalten uns die Kürzung von Leserbriefen aus redaktionellen Gründen vor. 6 FLUG REVUE Februar 2015 www.flugrevue.de

FLUG REVUE Leserreisen 2015 Die besten Actiontouren Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem bewährten Partner DER Deutsches Reisebüro Trips zu den besten Airshows und Museen der Welt an. Lassen Sie sich die Highlights 2015 nicht entgehen! Frühbucherpreise* bis 31. Januar 2015 Flying Legends in Duxford 10. bis 13. Juli 2015 Die berühmte Warbirdshow der Flying Legends kombinieren wir dieses Mal mit dem hervorragenden Flugtag der Royal Navy in Yeovilton, der Heimat der Oldtimerflotte der britischen Marineflieger. Außerdem steht ein Besuch des Royal-Air-Force-Museums in Hendon auf dem Programm. ab 1249 Euro* Fotos: Hoeveler, Schwarz (2) Royal International Air Tattoo in Fairford 17. bis 20. Juli 2015 Die größte militärische Airshow der Welt ist immer eine Reise wert. Neben zahlreichen aktuellen Kampfflugzeugmustern gibt es viele Exoten und Oldtimer zu bestaunen. In diesem Jahr dürften besonders viele Warbirds zu sehen sein, da die Veranstalter „75 Jahre Battle of Britain“ feiern. Zahlreiche interessante Exponate bietet auch das Royal Air Force Museum in Cosford mit seiner Prototypen-Sammlung. ab 1349 Euro* MAKS in Shukowski und Monino 26. bis 30. August 2015 Die neuesten Entwicklungen der russischen Luft- und Raumfahrtindustrie sowie ein spektakuläres Show-Programm können Sie auf der MAKS 2015 in Shukowski bei Moskau bestaunen. Das weltberühmte Luftfahrtmuseum in Monino mit seinen einzigartigen Flugzeugen darf bei unserer Reise natürlich nicht fehlen. ab 1549 Euro* USA-Tour mit Miramar und Fleet Week 3. bis 12. Oktober 2015 Unsere diesjährige USA-Tour führt an die Westküste und steht ganz im Zeichen der amerikanischen Marineflieger. Genießen Sie die Blue Angels über San Francisco während der Fleet Week und die eindrucksvollen Vorführungen auf der Miramar Air Show. Zahlreiche hochklassige Luftfahrtmuseen, einschließlich zweier Flugzeugträger, runden unsere Top-Reise ab. ab 2849 Euro* Ausführlicher Prospekt und Buchungen exklusiv bei: DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG Rossmarkt 12, 60311 Frankfurt Tel.: 0 69/23 27 05 E-Mail: flugrevue-reisen@der.de

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