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FLUG REVUE 02/2016

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News ZIVIL- UND

News ZIVIL- UND MILITÄRLUFTFAHRT MILITÄRTRANSPORTER VON LOCKHEED MARTIN 2500. Hercules ausgeliefert Lockheed Martin hat am 11. Dezember den 2500. Hercules-Transporter übergeben. Die HC-130J wurde zur 71st Rescue Squadron der USAF auf die Moody Air Force Base in Georgia überführt. Die USAF hatte ihre erste C-130 am 9. Dezember 1956 übernommen und ist auch heute der mit Abstand wichtigste Betreiber des Transporters. Sowohl ältere Versionen als auch diverse Varianten der C-130J sind im Bestand. Die HC-130J Combat King II ist für Rettungseinsätze ausgerüstet. Das Jubiläumsflugzeug mit der Kennung 13-5782 ist das 348. J-Modell aus Marietta. Die aktuell gebaute Ausführung der Hercules steht in 16 Ländern im Einsatz und hat inzwischen über 1,3 Millionen Flugstunden absolviert. Alle Hercules zusammen haben es inzwischen auf mehr als 22 Millionen Flugstunden gebracht. 68 Länder setzen den unverwüstlichen Frachter ein, der zurzeit in zwei Rumpflängen erhältlich ist. Foto: Lockheed Martin Eine auf 242 Tonnen erhöhte Startmasse schafft nun auch der „kurze“ Airbus A330-200. Iberia übernahm den ersten Twin. Foto: Eurospot Europäische Drohnenstudie Beim europäischen MALE RPAS übernimmt Deutschland den Hauptanteil an der Definitionsstudie, die im ersten Halbjahr 2016 beauftragt werden soll. Laut Verteidigungsministerium trägt Deutschland 18,6 Mio. Euro (31 %) und Frankreich, Italien und Spanien je 13,8 Mio. Euro (23 %) zur Finanzierung der Definitionsstudie bei. „Aufgrund der deutschen amtsseitigen Führungsrolle wird eine Führungsrolle der Firma Airbus Defence & Space seitens des Ministeriums unterstützt“, hieß es weiter. Die gemeinsame Organisation für Rüstungskooperation OCCAR übernimmt das Management des Projekts. Foto: Airbus Defence & Space Foto: Flughafen Berlin Brandenburg/Wicker Berlin-Tegel offenhalten? Ein Volksbegehren zur Offenhaltung des nach der BER-Eröffnung schließungsbedrohten Stadtflughafens Tegel will die Initiative „Berlin braucht Tegel“ mit einer Unterschriftensammlung bewirken. 20 000 Unterzeichner würden dazu benötigt. Die Kapazität von BER alleine reiche nicht mehr für das Berliner Flugaufkommen, außerdem biete Tegel Ausweichmöglichkeiten und erwirtschafte Gewinne, so die Initiative. 12 FLUG REVUE Februar 2016 www.flugrevue.de

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