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FLUG REVUE 02/2017

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SO HOCH. CHINOOK. Der

SO HOCH. CHINOOK. Der H-47F Chinook setzt mit einem einzigartigen Leistungs- und Einsatzprofil weltweit den Maßstab für Mittelschwere bis Schwere Transporthubschrauber. Der H-47F Chinook ist leistungsstärker als je zuvor. Er ist mit modernster Flugsteuerungstechnik und einem vollintegrierten digitalen Cockpit ausgestattet und ist auch unter anspruchsvollsten Bedingungen voll einsetzbar: in großer Höhe, bei widriger Witterung, bei Tag oder Nacht. Ob Truppen- und Materialtransporte, Einsätze von Spezialeinheiten, Such- und Rettungsaktionen oder Katastrophenhilfe, es gibt nur einen, der alles kann. Der Chinook.

Februar Kurs Alles wird anders Fluggeräte im Heft Der Lufthansa-Konzern setzt mehr auf seine Niedrigpreisairline Eurowings. 44 Airbus NH90 NTH Sea Lion 54 Bell Boeing CV-22 Osprey 16 Boeing 787 Dreamliner 30 Bombardier CS300 40 Gulfstream G500 54 Lockheed AC-130U Hercules 50 Lockheed Martin F-35B 10 Lockheed Martin KF-16 88 Messerschmitt Me 262 54 Pilatus U-28A 82 Sikorsky R-4 78 XCOR Lynx Fotos: Lufthansa, Patrick Holland-Moritz Von besinnlichen Zeiten konnte in den Wochen vor Weihnachten bei Lufthansa und airberlin keine Rede sein. Vielmehr waren die Spitzenmanager hektisch damit beschäftigt, sich für den härter werdenden Wettbewerb zu wappnen oder einfach nur das Überleben zu sichern. Die Zukunft der Erzrivalen ist dabei enger miteinander verwoben, als vielen Beteiligten lieb sein kann. Als Plus können die Lufthanseaten erst einmal den Wet-Lease-Deal verbuchen, der 33 Flugzeuge von airberlin zu Eurowings und fünf zu Austrian bringt. Die Eurowings Group bekommt auch den Zugriff auf die 51 Flugzeuge von Brussels Airlines, die Lufthansa zum 31. Dezember vollständig übernommen hat. Damit wird der Aufbau eines europäisch agierenden Billigablegers enorm beschleunigt. Den zusammengestückelten Gemischtwarenladen zu einer erfolgreichen Einheit schmieden muss Thorsten Dirks, Ex-Chef von Telefónica Deutschland. airberlin soll sich nach dem Wet-Lease-Geschäft und der Trennung von den Ferienflugaktivitäten (Notverkauf der Hälfte von Niki an Miteigentümer Etihad Aviation Group für 300 Millionen Euro) auf lukrative Geschäftsreisestrecken in Europa und Langstreckenflüge unter anderem als Zubringer für Etihad konzentrieren. Wie man damit überleben kann, muss Thomas Winkelmann überlegen, der von der Lufthansa auf den airberlin-Chefsessel wechselt. Oder soll er eher für alle Fälle die Übernahme durch Lufthansa vorbereiten? Etihad und auch die deutsche Politik hätten wohl nichts dagegen, denn ein Zusammenbruch würde nur Freiräume für Low-Cost Carrier wie Ryanair, easyJet oder Norwegian schaffen. Die Frage ist nur: Was ist mit den hohen Schulden, die airberlin in den letzten Jahren angehäuft hat? Karl Schwarz Stellvertretender Chefredakteur Zahl des Monats34 Milliarden Euro werden die Fluggesellschaften der Welt laut IATA-Prognose 2016 an Gewinn erzielen – so viel wie noch nie. Auch die Nettoumsatzrendite liegt dank niedriger Ölpreise mit 5,1 Prozent auf Rekordniveau. FLUG REVUE-Digital Holen Sie sich den kostenlosen Newsletter auf flugrevue.de und folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken. www.flugrevue.de FLUG REVUE FEBRUAR 2017 3

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