Aufrufe
vor 2 Jahren

FLUG REVUE 03/2015

  • Text
  • Antriebe
  • Airasia
  • Ariane
  • Orion
  • Airways
  • Februar
  • Flug
  • Revue
  • Airbus
  • Luftwaffe
  • Flugzeuge
  • Flugzeug
Qatar Airways: A350 im Dienst Ariane 6: Europas neuer Träger Großes Special: Luftwaffe übernimmt A400M

News ZIVIL- UND

News ZIVIL- UND MILITÄRLUFTFAHRT Foto: Airbus ERSTE A330 MIT 242 TONNEN STARTMASSE IST GEFLOGEN Airbus verbessert die A330 Am 12. Januar absolvierte die bisher schwerste A330-Version in Toulouse ihren Jungfernflug. An Bord der erst teillackierten F-WWYY (Werknummer MSN1628) waren fünf Personen: Captain Thierry Bourges und First Officer Jean-Louis Rabilloud sowie die Flugtestingenieure Joan Andre, Gert Wunderlich und Alain Pourchet. Letzterer saß beim Flug im Cockpit, während seine Kollegen in der Kabine an den Messkonsolen Platz nahmen. Die Testkampagne der neuen Variante wird etwa 15 Flugstunden umfassen. Die erste A330-300 mit erhöhter Startmasse soll im zweiten Quartal an Delta Air Lines ausgeliefert werden. ATR erzielt 2014 neue Rekorde So viele Flugzeuge wie nie zuvor produzierte und verkaufte das Regionalflugzeug-Konsortium im vergangenen Jahr. ATR konnte 160 Maschinen der 600-Serie absetzen und lieferte 83 Turboprops aus. Auch die Einnahmen von 1,8 Milliarden Dollar und der Auftragsbestand im Wert von 6,8 Milliarden Dollar erreichten neue Bestmarken. Letzterer entspricht einem Produktionszeitraum von drei Jahren bei weiter steigenden Fertigungsraten. Ab 2016 sollen 100 Einheiten pro Jahr in Toulouse gebaut werden. Neues Verfahren Der zum Safran-Konzern gehörende Triebwerkshersteller Turbomeca hat mit der Fertigung von Triebwerkskomponenten im 3D-Druck begonnen. Bevor das neue Produktionsverfahren zum Einsatz kam, hatte Turbomeca es mehrere Jahre lang getestet und qualifiziert. Das Werk in Bordes ist eines der ersten, das gedruckte Komponenten für Triebwerke in Serie fertigt. Foto: Internet China Zwei weitere J-20 in der Flugerprobung Chengdu Aircraft macht Fortschritte bei der Erprobung des Kampfjets J-20. Inzwischen fliegen sechs Maschinen. Zuletzt hoben die „2013“ am 29. November und die „2015“ am 18. Dezember ab. Bei letzterem Prototyp reichen die Flächen neben den Triebwerksdüsen nun weiter nach hinten. Es gibt Spekulationen, dass die J-20 schon 2017/18 einsatzbereit sein könnte. USAFE verlegt Flugzeuge nach Deutschland Im Rahmen von Sparmaßnahmen wird die USAFE die britische Basis Mildenhall ab 2020 aufgeben. Die auf dort stationierten KC-135-Tanker sollen nach Ramstein verlegt werden. Die 352nd Special Operations Group mit ihren zehn CV-22 Osprey und zehn MC-130J Commando II wiederum geht nach Spangdahlem. Die dort ansässige 606th Air Control Squadron zieht mit ihren 300 Mann Personal zum Stützpunkt Aviano in Italien. In RAF Lakenheath werden ab 2020 zwei Staffeln mit je 24 Lockheed Martin F-35 Lightning II stationiert. Sie ersetzen langfristig die F-15C und F-15E des 48th Fighter Wing. Lakenheath liegt nur rund 30 Kilometer von RAF Marham entfernt, wo die britischen F-35 ihre Basis haben werden. Die European Infrastructure Consolidation (EIC) umfasst diverse Maßnahmen, die zu jährlichen Einsparungen von über 500 Millionen Dollar führen sollen. Foto: US Air Force 10 FLUG REVUE MÄRZ 2015 www.flugrevue.de

Neue Typhoon-Staffel der RAF Die Royal Air Force hat mit einer Feier in Marham die II(AC) Squadron von einem Tornado- zu einem Eurofighter-Verband umgewidmet. Die Army Cooperation Squadron existiert seit 1912 und istdamit die älteste Flugzeugstaffel Großbritanniens. Sie wird künftig im schottischen Lossiemouth stationiert sein. Die von der II(AC) abgegebenen Tornado GR4 verbleiben in Marham. Für ihren Betrieb wurde die 12(B) Squadron unter dem Kommando von Wing Commander Nikki Thomas wieder aufgestellt. Thomas ist der erste weibliche Kommandeur eine Bomberstaffel der RAF. Die Bordhubschrauber Sea Lynx Mk 88A der Marine haben im Januar nach erfolgter Instandsetzung wieder den Flugbetrieb aufgenommen. Ziel ist ein Einsatz auf der Fregatte „Bayern“ vor Afrika im zweiten Quartal. „Bis zum vollständigen Abschluss der Reparaturarbeiten“ gelten strikte Vorgaben wie eine definierte Anzahl an Flugstunden und eine Begrenzung der maximal zulässigen Geschwindigkeit. Foto: MOD Crown Copyright/Keates The Global Show for General Aviation EDNY: N 47 40.3 E 009 30.7 15. – 18. April 2015 Messe Friedrichshafen, Bodensee • über 600 Aussteller aus 35 Nationen • 33.400 Fachbesucher, 63% mit Pilotenschein • über 100 AERO Conferences Neues Airbus-Wartungszelt Auch unter widrigsten Wetterbedingungen ermöglicht ein von Airbus entwickeltes, aufblasbares Zelt Wartungsarbeiten an empfindlichen Triebwerksteilen, wenn kein geeigneter Hangarplatz zur Verfügung steht. Das für die Flugzeugfamilien A380, A350, A340 und A330 geeignete Turbofan Engine Maintenance Tent ist mit Lüftung, Klimatisierung und Heizung ausgestattet. Das Zelt soll eine schnellere Rückkehr kostbarer Flugzeuge in den Linieneinsatz ermöglichen und deren Bodenzeiten für die Wartung verkürzen. Das Foto zeigt eine Zelt-Probeaufstellung in einem A380-Hangar in Toulouse. www.flugrevue.de Foto: Airbus www.aero-expo.com Gold-Sponsor:

Kiosk

FLUG REVUE 07/2015
FLUG REVUE 06/2015
FLUG REVUE 05/2015
FLUG REVUE 04/2015
FLUG REVUE 03/2015
FLUG REVUE 02/2015
FLUG REVUE 01/2015
FLUG REVUE 12/2014

RSS-Feed

© Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG