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FLUG REVUE 03/2015

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Qatar Airways: A350 im Dienst Ariane 6: Europas neuer Träger Großes Special: Luftwaffe übernimmt A400M

Zivilluftfahrt Erste

Zivilluftfahrt Erste A350 im Liniendienst noch acht weitere A350 übernehmen. Die stark steigende Produktionsrate der A350 ist derzeit die größte Herausforderung für Airbus. Mit zusätzlichen Zelthallen auf dem Vorfeld in Toulouse schafft der Hersteller bereits Zusatzflächen, um die besonders aufwendige Ausrüstung der jeweils ersten Kundenflugzeuge besser zu bewältigen. Ab dem Jahr 2018 will Airbus, laut Fabrice Brégier, statt heute drei und bis Jahresende fünf Flugzeuge pro Monat monatlich schon zehn A350 bauen. Die gesamte Zulieferkette muss hierfür zahlreiche Vorleistungen erbringen. NOCH MEHR SITZE FÜR DEN AIRBUS A350-1000 Ab Mitte 2017 wird die neue Zweistrahlerfamilie noch um eine längere Variante, die A350-1000, ergänzt. Alleine Qatar Airways hat bereits 42 Flugzeuge dieser Version bestellt, ergänzend zu ihren 38 Airbus A350-900. „Eine Verlängerung der Verlängerung wird es dann aber nicht mehr geben“, weist Fabrice Brégier Gerüchte über eine noch längere, etwaige A350-1100 zurück. „Aber wir werden zusätzliche Sitze in der A350 unterbringen.“ Erst im Januar hatte A350-Programmchef Didier Evrard, der künftig alle Airbus-Verkehrsflugzeugprogramme leiten wird, vor Journalisten erläutert, dass Airbus die A350-1000 in Zukunft statt mit bisher 369 Passagiersitzen auf Pole Position: Techniker interessieren sich für das Bugfahrwerk. Das erste Kundenflugzeug, MSN6, beim Testflug über den Pyrenäen. Fotos: Airbus, FLUG REVUE/Steinke (2) Zwei erfahrene Trainingskapitäne von Qatar Airways brachten den Erstflug zurück nach Doha. Rund 20 Piloten der Airline sind bereits A350-qualifiziert. Wunsch auch mit 389 Sitzen anbieten werde. Es sei branchenüblich, zur Effizienzsteigerung entweder den Treibstoffverbrauch zu senken oder die Kapazität zu erhöhen. Zahlreiche Airlines hätten bereits Interesse an dieser Variante angemeldet, mit der Airbus auch der mittlerweile angekündigten Boeing 777X entgegentreten könnte. Die erhöhte Sitzzahl in der Kabine der A350-1000 werde durch optimierte Übergänge zwischen den Küchen und den Sitzbereichen möglich, aber auch durch veränderte Grundrisse der Waschräume. Dagegen wird es um die ursprünglich geplante kleinste A350-Version, die A350-800, deutlich ruhiger. An ihre Stelle dürfte die mittlerweile aus der A330 abgeleitete A330neo treten. FR 30 FLUG REVUE MÄRZ 2015 www.flugrevue.de

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