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FLUG REVUE 03/2015

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Qatar Airways: A350 im Dienst Ariane 6: Europas neuer Träger Großes Special: Luftwaffe übernimmt A400M

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Leserforum redaktion@flugrevue.de FLUG REVUE, Ubierstraße 83, 53173 Bonn Foto: Sikorsky AUSGABE 12/2014 Hubschrauber sind schon schneller geflogen Der Artikel über die Sikorsky S-97 Raider ist interessant, aber dass ein Hubschrauber die Marke von 400 km/h erreicht, ist nichts wirklich Neues. Bekanntlich geht die Luftfahrt seit dem Ersten Weltkrieg drei Schritte vorwärts und einen zurück. Ich erwähne nur die Lockheed XH-51A von 1964, ein Experimental-Hubschrauber (zwei Prototypen gebaut) mit starrem Rotor, Stummelflügel und Pratt & Withney- Strahltriebwerk J60-P-2 als Antrieb. Sie erreichte im Mai 1965 eine Geschwindigkeit von 438 km/h in 500 m Flughöhe. Oder die Bölkow BO 46 von 1964, ein Versuchshubschrauber mit Hochgeschwindigkeits-Rotor, System Derschmidt. Hier diente ein Turbo méca Turmo IIIB-Triebwerk mit 800 Wellen-PS als Antrieb. Die Geschwindigkeit mit Hilfsdüsen betrug 400 km/h. Harry Foerster, Überherrn AUSGABE 1/2015 Zentrifugalkraft außer Acht gelassen Im Beitrag „Ausweichmanöver wegen Müllgefahr“ (Seite 78) heißt es: „... wegen der zwar minimalen, aber immer noch wirksamen Erdanziehung...“. Diese Aussage ist falsch. Dass an Bord der Raumstation Mikrogravitation herrscht, ist dadurch bedingt, dass sich die von der Erde ausgeübte Gravitationskraft mit der auf die Station (sowie Astronauten und alles was mitfliegt) einwirkende Zentrifugalkraft nahezu exakt aufheben. Es handelt sich also um ein Kräftegleichgewicht und nicht um ein Verschwinden der Erdanziehung. Die Gravitationskraft geht zwar zurück mit dem Quadrat der Entfernung zwischen den Massenzentren, wird aber null erst bei unendlicher Entfernung. Denken Sie in diesem Zusammenhang nur an die Wirkung der Anziehungskraft des Mondes auf Ebbe und Flut. Dr.-Ing. Jiri Blazek, St. Augustin • www.flugrevue.de Flughafen Kassel bekommt neuen Namen Es hat natürlich am Namen Kassel-Calden gelegen, dass fast keine Flüge stattgefunden haben. Felix Nolte, über Facebook • www.flugrevue.de Aufblasbarer Hangar für die Triebwerkswartung Das Konzept ist nicht neu für AOG-Arbeiten draußen, etc. Es gibt schon Zelte dafür. Ich denke, wenn man bei Regen, Wind und Kälte draußen an der Engine arbeiten muss, weiß man so etwas zu schätzen. Reinhard Luksch, über Facebook So ein Zelt habe ich doch letztens bei uns im Hangar gesehen für den nächsten Engine Change im Freien. Ich finde, das ist eine gelungene Idee. Da hätte man schon vor Jahren drauf kommen können. Jetzt fehlt nur noch etwas für den Scheibenwechsel im Freien. Corinna Schröder, über Facebook • www.flugrevue.de Sparpotenziale der USAF Ich wüsste, wo die sparen könnten: Die Boeing B-52 ausmustern oder zumindest, wie schon mal angedacht, auf vier moderne Triebwerke umrüsten. Daniel Covet, über Facebook Meinung gefragt Gerne veröffentlichen wir Ihre Meinung. Schicken Sie uns Ihren Leserbrief (für Rückfragen bitte unbedingt mit Adresse und Telefonnummer) an: E-Mail: redaktion@flugrevue.de, Fax: +49 228 9565-247 Die in Leserbriefen geäußerte Meinung muss nicht mit der der Redaktion übereinstimmen. Wir behalten uns die Kürzung von Leserbriefen aus redaktionellen Gründen vor. 6 FLUG REVUE MÄRZ 2015 www.flugrevue.de

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