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FLUG REVUE 03/2017

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SO STARK. CHINOOK. Der

SO STARK. CHINOOK. Der H-47F Chinook setzt mit einem einzigartigen Leistungs- und Einsatzprofil weltweit den Maßstab für Mittelschwere bis Schwere Transporthubschrauber. Der H-47F Chinook ist leistungsstärker als je zuvor. Er ist mit modernster Flugsteuerungstechnik und einem vollintegrierten digitalen Cockpit ausgestattet und ist auch unter anspruchsvollsten Bedingungen voll einsetzbar: in großer Höhe, bei widriger Witterung, bei Tag oder Nacht. Ob Truppen- und Materialtransporte, Einsätze von Spezialeinheiten, Such- und Rettungsaktionen oder Katastrophenhilfe, es gibt nur einen, der alles kann. Der Chinook.

März Kurs Boeing soll zwei neue 747-8 zu „Air Force One“ umbauen – aber billig. Leben mit dem Volkstribun Fluggeräte im Heft 38 AgustaWestland (Leonardo Helicopters) AW139 14 Antonow An-22 / An-124 / An-225 8 Antonow An-132D 52 Bell-Boeing MV-22B Osprey 6 Boeing T-X 88 de Havilland Mosquito T.III 82 Fairey IIIF 50 McDonnell Douglas QF-4 Phantom II 64 NASA X-Flugzeuge 44 Suchoi Su-30-Familie Fotos: Patrick Holland-Moritz, USAF Neben Autobauern, Mexiko und der NATO bekamen in den Wochen vor der Amtseinführung auch Boeing und Lockheed Martin die Twitter-Wut von Donald Trump zu spüren. Die Kosten für eine brandneue 747 „Air Force One“ seien „außer Kontrolle, mehr als vier Milliarden Dollar. Auftrag stornieren!“, ließ der neue US- Präsident wissen. Auch das F-35-Programm und seine Kosten sah Trump „außer Kontrolle“ und versprach Milliarden Dollar an Einsparungen bei militärischen Käufen. Weiteres Ungemach könnte bezüglich des Exports von Verkehrsflugzeugen in den Iran folgen. Und was passiert eigentlich, wenn Trump mitbekommt, wo die Teile von Boeing-Flugzeugen überall herkommen, oder wenn er einen Handelskrieg mit China entfacht? Die Firmenbosse waren jedenfalls aufgeschreckt und mussten eiligst eine Strategie für den Umgang mit dem Volkstribun finden. Und die haben sie sich offenbar bei „The Donald“ abgeschaut: Einfach mal etwas versprechen, um die Lage zu beruhigen, egal, welchen Sinn die Aussagen machen. Boeing-Chef Dennis Muilenburg versprach jedenfalls, man werde die neuen Präsidentenflieger „für weniger als das (4 Mrd.) fertigbekommen“. Kein Problem, liegt doch die offizielle Kostenschätzung bei 3,2 Milliarden Dollar und der Umfang der Ausstattung ist überhaupt noch nicht definiert. Merillyn Hewson, CEO von Lockheed Martin, pflichtete natürlich bei, man müsse für den Steuerzahler „den niedrigstmöglichen Preis“ erreichen. Probates Mittel dabei: einfach die Produktion der F-35, wie immer schon gewünscht, beschleunigen und bei der Gelegenheit auch noch erwähnen, dass dadurch 1800 neue Jobs in Fort Worth und „tausende“ bei den Zulieferern geschaffen werden. Ob man die Flugzeuge angesichts längst nicht abgeschlossener Tests später vielleicht teuer nachrüsten muss, spielt erst mal keine Rolle. Karl Schwarz Stellvertretender Chefredakteur Zahl des Monats325 Zahl der Fluggäste und Crewmitglieder, die 2016 laut Aviation Safety Network bei 19 Unglücken in der zivilen Luftfahrt getötet wurden. Die statistische Wahrscheinlichkeit, bei einem Unfall mit einem Passagierflugzeug ums Leben zu kommen, lag bei 1 zu 12 847 000. FLUG REVUE-Digital Holen Sie sich den kostenlosen Newsletter auf flugrevue.de und folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken. www.flugrevue.de FLUG REVUE März 2017 3

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