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FLUG REVUE 03/2017

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Business Aviation

Business Aviation Leonardo Helicopters AW139 Die 700. Maschine ging an Samsung Techwin in Südkorea. Acht VIPs sitzen bequem, während es für Arbeiter von Ölplattformen doch ziemlich eng wird. Fotos: AgustaWestland, Russian Helicopters (1) schließlich Ausbildung und Unterstützung). Das Interesse an der AW139 scheint also ungebrochen. Zudem diente das Muster Leonardo Helicopters in den letzten Jahren als Basis für die Entwicklung einer ganzen Hubschrauberfamilie mit ähnlicher Auslegung. Dazu zählt die In Tomolino bei Moskau wurde eine neue Endmontagelinie eingerichtet. etwa einen Meter gestreckte AW149 mit einer Abflugmasse in der Acht-Tonnen- Klasse. Sie ist vor allem für militärische Nutzer gedacht, während die praktisch identische AW189 speziell für Offshore- Einsätze angeboten wird. Für sie liegen derzeit über 150 Bestellungen und Kaufabsichtserklärungen vor. FR Der erste Prototyp der AW139 hob im Februar 2001 zum Jungfernflug ab. AW139 – Die Geschichte 1990er Jahre: Agusta und Bell führen gemeinsame Marktstudien für einen mittelschweren Mehrzweckhubschrauber durch. Bell konzentriert sich dann zwischenzeitlich auf sein Kipprotorprogramm. September 1998: Auf der Farnborough Air Show wird das Gemeinschaftsunternehmen Bell/Agusta Aerospace vorgestellt, das die AB139 entwickeln soll. Juni 1999: Auf der Paris Air Show wird ein 1:1-Modell der AB139 gezeigt. Als Absatzziel werden 900 Maschinen über 20 Jahre genannt. Oktober 1999: Bristow Helicopters ist der erste Kunde (2 Hubschrauber). 3. Februar 2001: Erstflug der AB139 in Cascina Costa (45 Minuten). Zwei weitere Prototypen folgen im Laufe des Jahres. 24. Juni 2002: Der erste Serienhubschrauber fliegt. 20. Juni 2003: Agusta erhält die italienische Zulassung für die AB139. 20. Dezember 2004: Zulassung durch die amerikanische FAA. Dezember 2005: AgustaWestland übernimmt den Anteil von Bell am Programm. Februar 2006: Umbenennung in AW139. 15. Dezember 2006: Der erste Hubschrauber aus der US-Fertigung in Philadelphia wird ausgeliefert. 2008: Erhöhung der maximalen Startmasse auf 6800 Kilogramm als Option. Dezember 2008: Auslieferung der 200. Maschine. Februar 2010: Zulassung der vollen Enteisungsanlage durch die EASA. Juni 2010: Für die Fertigung in Russland wird das Gemeinschaftsunternehmen HeliVert in Tomolino bei Moskau gegründet. Juli 2010: Der erste Hubschrauber erreicht 5000 Flugstunden. 12. Juli 2012: Die 500. AW139 wird auf der Farnborough Air Show an Weststar Aviation Service übergeben. Dezember 2012: Die erste in Tomolino bei Moskau montierte AW139 fliegt. September 2014: Der 700. Hubschrauber wird ausgeliefert. Er geht an Samsung Techwin in Südkorea. Februar 2015: Erhöhung der maximalen Abflugmasse auf 7000 kg. März 2015: Die erste AW139 erreicht 10 000 Flugstunden. 42 FLUG REVUE März 2017 www.flugrevue.de

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