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FLUG REVUE 04/2017

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News ZIVIL- UND

News ZIVIL- UND MILITÄRLUFTFAHRT LOCKHEED MARTIN IN MARIETTA LM-100J vorgestellt Foto: Lockheed Martin Lockheed Martin hat im Werk Marietta die erste zivile LM-100J Super Hercules fertiggestellt. Der Erstflug soll im Frühjahr erfolgen. Der US-Rüstungskonzern hatte die neue Version des Hercules-Militärtransporters im Februar 2014 angekündigt. Sie soll für Einsätze als Sprühflugzeug, für die Versorgung von Öl- und Gasfeldern schwer zugänglichen Regionen oder ganz generell für den Transport von sperriger Fracht geeignet sein. Bisher ist ein Auftrag über zehn Flugzeuge von Bravo Industries aus Brasilien bekannt, der auf der Farnborough Airshow 2016 verkündet wurde. Das Geld für den Kauf kommt von Lateral Investment Management aus San Mateo in Kalifornien. Zuvor hatte ASL eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die LM- 100J wird eine zivile Zulassung durch die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA erhalten. Dafür sind umfangreiche Tests nötig. Die Lieferungen sollen 2018 beginnen. Foto: Peter Foster F-15SA für Saudi-Arabien Boeing hat die ersten F-15SA an die Luftstreitkräfte Saudi- Ara biens ausgeliefert. Die Überführungsflüge legen einen Stopp in Großbritannien ein (Foto). Die offizielle Indienststellungsfeier fand am 25. Januar in Riad statt. Bestellt sind 84 Neuflugzeuge, dazu kommt die Modernisierung von 70 vorhandenen F-15S. Zusammen mit der Bewaffnung liegen die Kosten bei 29 Milliarden Dollar. Luftrettung: 80 000 Einsätze Die Rettungshubschrauber von ADAC und DRF flogen 2016 etwa 80 000 Einsätze. Die gemeinnützige ADAC Luftrettung bilanzierte 54 444 Einsätze. Damit hoben die Lebensretter tagsüber im Durchschnitt etwa alle fünf Minuten ab. Die ADAC Luftrettung ist mit 55 Hubschraubern an 37 Stationen eine der größten zivilen Luftrettungsorganisationen in Europa. Die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung leisteten im vergangenen Jahr 35 846 Notfalleinsätze (2015: 36 476 Einsätze). Insgesamt setzt die DRF Luftrettung an 29 Luftrettungsstationen in Deutschland und an zwei Stationen in Österreich Hubschrauber für die schnelle Notfallrettung und dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Das Heer hat die SAR-Aufgabe bei der neu aufgestellten 7. Staffel des Transporthubschrauberregiments 30 in Niederstetten zentralisiert. Zuvor war das SAR-Kommando in Landsberg aufgelöst worden. Eingesetzt werden vorerst weiter UH-1D, doch ein Nachfolger wird gesucht, da die NH90 nicht geeignet ist. Foto: ADAC Luftrettung 10 FLUG REVUE April 2017

Crowsnest für die Royal Navy Lockheed Martin hat nun offiziell den Auftrag für die Entwicklung des Crowsnest-Systems zur Einrüstung in die Merlin-Hubschrauber erhalten. Radar und Elektronik stammen von Thales. Der Vertrag hat einen Wert von 269 Millionen Pfund (305 Mio. Euro). Crowsnest nutzt eine verbesserte Ausführung des Searchwater-Radars, wie es derzeit in den Sea King Mk 7 eingebaut ist. Internationale Leitmesse für Technische Textilien und Vliesstoffe Foto: Thales Milliardenverlust für Rolls-Royce Der britische Triebwerkshersteller muss für das vergangene Geschäftsjahr einen Rekordverlust von gut vier Milliarden Pfund (rund 4,7 Mrd. Euro) hinnehmen. Grund dafür ist unter anderem der Wechselkurseinbruch des Britischen Pfunds gegenüber dem US-Dollar nach dem Volksentscheid für einen Austritt Großbritanniens aus der EU. Zudem drücken die Zahlung von rund 700 Millionen Pfund zur Beilegung einer Bestechungs- und Korruptionsaffäre sowie Belastungen bei Pensionsverpflichtungen den Gewinn. techtextil.com CONNECTING THE FUTURE 9. – 12. 5. 2017, Frankfurt am Main Erleben Sie die Textilindustrie der Zukunft! Welche Innovationen verändern die Branche? Die Techtextil verbindet die faszinierenden textilen Möglichkeiten von heute mit den Visionen von morgen. Entdecken Sie neue Absatz- und Umsatzpotenziale im Flugzeugund Schiffbau und in den Bereichen Automobil, Bahn und Raumfahrt. Foto: Prox Dynamics Black Hornet für das Heer Auch das deutsche Heer beschafft nun bei Prox Dynamics das Aufklärungssystem PD-100. Der Mini-Hubschrauber wiegt nicht einmal 20 Gramm. Die spezialisierten Kräfte des Heeres wollen das System zur verdeckten unbemannten Aufklärung im Ortsbereich verwenden. Das kleine, unbemannte Luftfahrzeug des norwegischen Herstellers kann problemlos in die Ausrüstung des Soldaten integriert werden. Bei einem Rotordurchmesser von 12 Zentimetern und Elektroantrieb ist die Black Hornet nur schwer zu entdecken. Sie bietet eine Flugzeit von bis zu 25 Minuten bei einer Reichweite des Datenlinks von etwa 1,6 Kilometern. parallel zu: www.flugrevue.de

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