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FLUG REVUE 05/2015

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- Germanwings-Absturz: Erste Erkenntnisse der Unfallermittler - Italiens Eurofighter: Einsatz über dem Mittelmeer - A380neo: Emirates drängt auf Entscheidung

Take-Off Eurofighter bei

Take-Off Eurofighter bei der Aeronautica Militare Italiana Auch Italien benutzt die IRIS-T- Lenkwaffe. Das 4° und 36° Stormo führten in Grosseto bereits gemeinsame Übungen durch. Die beiden Geschwader verfügen über die meisten italienischen Typhoons. Klappen und Canards in voller Widerstandsposition nicht lange dauert. Nachdem wir uns abgeschnallt haben, stehen die Leitern bereit. Für die Piloten des 4° Stormo folgen die ausführlichen Nachbesprechungen, das ist Routine. Inzwischen hat der Eurofighter nämlich zumindest in der Rolle des Luftüberlegenheitsjägers eine hohe Reife erreicht. Vor allem seine Wendigkeit auch im Überschallbereich (6-g-Manöver bei Mach 1.6 in 9100 Metern Höhe) und das exzellente Schub-Gewichts-Verhältnis machen ihn zu einem gefährlichen Gegner. Die Aeronautica Militare Italiana ist dabei in der günstigen Lage, sich wenig mit den Verzögerungen bei der Einführung neuer Luft-Boden-Bewaffnung herumschlagen zu müssen. Für Angriffsaufgaben stehen nach wie vor der Tornado und die AMX bereit, und künftig wird die F-35 die Rolle des Jagdbombers übernehmen. Der Typhoon bleibt also das Traumflugzeug für alle Jägerpiloten. FR Drei Geschwader im Einsatz Die Aeronautica Militare Italiana erhielt ihren ersten Eurofighter von der Alenia- Endmontagelinie in Turin-Caselle am 19. Februar 2004. Im März begann die Ausrüstung der 9° Gruppo (Staffel) des 4° Stormo (Geschwader) in Grosseto, die bis dahin den F-104 Starfighter geflogen hatte. Anschließend wurde die 20° Gruppo mit dem F-2000/ TF-2000-Triebwerk ausgestattet. Sie fungiert als Schulverband für den neuen Fighter. Als zweites Geschwader erhielt das 36° Stormo den Eurofighter. Die ersten vier Flugzeuge wurden vom 4° Stormo abgegeben. Sie trafen am 1. Juli 2007 in Gioia del Colle (40 Kilometer südlich von Bari) ein, wo sie an die 12° Gruppo gingen. Ab Juli 2010 wurde dann die 10° Gruppo ausgerüstet, die zuvor die F-16A/ ADF in Trapani genutzt hatte. Damit waren die ursprünglichen Pläne umgesetzt, doch der Libyen-Einsatz 2011 machte deutlich, dass Italien weiterhin eine Luftverteidigungsstaffel auf Sizilien benötigt. Das 37° Stormo wurde daher 2012 nach der Rückgabe der letzten F-16A an die USA nicht aufgelöst, sondern seine 18° Gruppo rüstete ab September in Trapani auf den Typhoon um. Die Staffel hat dabei weniger Flugzeuge als die anderen Einheiten und konzentriert sich ganz auf die Bereitstellung der QRA (Quick Reaction Alert/Alarmrotte). Für die Aeronautica Militare sind 96 Eurofighter bestellt. Zur Tranche 1 gehörten 18 Einsitzer und zwei Doppelsitzer. Die Tranche 2, deren Lieferung im November 2008 begann, umfasste 45 Einsitzer und zwei Doppelsitzer. Dazu kommen noch 19 Einsitzer und zwei Doppelsitzer der Tranche 3A. Erstflug war hier am 30. Mai 2014. Wie in Deutschland werden wohl keine Tranche-3B-Flugzeuge beschafft. Bei der Bewaffnung gibt es die Wahl zwischen AIM-120 AMRAAM (C-5-Version) und AIM-9L beziehungsweise IRIS-T. Auch der Litening-III- Zielbehälter soll eingeführt werden. Später ist die Beschaffung der Meteor-Lenkwaffe und des Captor-E-Radars vorgesehen. Der 36° Stormo (oben) fliegt von Gioia del Colle aus, während die 18° Gruppo des 37° Stormo in Trapani stationiert ist. www.flugrevue.de

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