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FLUG REVUE 05/2017

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LIFETIME EXCELLENCE Eine neue Ära der zivilen Luftfahrt hebt ab: das Getriebefan- Triebwerk ist leiser, ökologischer und effizienter. Das Geheimnis? Die einzigartige schnell laufende Niederdruckturbine der MTU Aero Engines. Innovative Technologien, höchste Qualität bei Entwicklung, Serien produktion und Aftermarket- Services machen die MTU zu einem starken Partner der Luftfahrtindustrie. www.mtu.de

Mai Kurs Zur Lufthansa Group zählen inzwischen fünf Airlines. Fluggeräte im Heft Einmaleffekte 40 Bell 505 Jet Ranger X 40 Bell-Konzept FCX-001 24 Boeing 737-Familie 32 Boeing 787-10 Dreamliner 82 Boeing B-52 Stratofortress 56 Dassault Rafale 88 Douglas A-26B Invader 16 Douglas DC-3 Dakota 6 Embraer 195-E2 53 Northrop Grumman MQ-4C Triton (UAV) Fotos: Lufthansa; Patrick Holland-Moritz Das Timing hätte nicht besser sein können: Einen Tag vor der Präsentation der Bilanz für 2016 erzielten der Lufthansa-Konzern und die Vereinigung Cockpit eine Grundsatzeinigung betreffend „der Übergangsversorgung, der Altersvorsorge, des Manteltarifvertrags und des Vergütungstarifvertrags für die Piloten der Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings“. Neben 8,7 Prozent mehr Geld über sieben Jahre wird die Zahl der Jets, die bis 2022 in den Konzerntarif- Flugbetrieben bleiben, auf 325 gedeckelt. Wenn alle Tarifverträge „bis Mitte des Jahres“ ausverhandelt sind, besteht Friedenspflicht bis 2022. An einer Front winkt der Lufthansa damit nach kostspieligen Streikjahren erst einmal Ruhe. Eine schöne, einmalige Entlastung wegen sinkender Pensionskosten im hohen dreistelligen Millionenbereich gibt es für 2017 noch dazu. Schon 2016 hübschte ein Sondereffekt bei den Betriebsrenten für die Flugbegleiter die Bilanz um 652 Millionen Euro auf. Und bedenkt man, dass der Treibstoffaufwand um 899 Millionen Euro niedriger war, dann klingt ein Plus bei der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 1,75 Milliarden Euro schon deutlich weniger beeindruckend. Das weiß auch das Lufthansa-Management, das für 2017 einen Betriebsgewinn „leicht unter Vorjahr“ erwartet. Denn neben einem Mehraufwand für Treibstoff (plus 350 Millionen Euro) gibt es genügend Baustellen, auf denen etwas schiefgehen kann. Die rasche Expansion von Eurowings zum Beispiel ist nicht ohne Risiko. Der hohe Konkurrenzdruck durch Billigairlines wie die gerade in Frankfurt expandierende Ryanair wird weitere Sparanstrengungen erfordern, um dringend notwendige Investitionen zum Beispiel in bessere Business-Class-Kabinen zu ermöglichen. Karl Schwarz Stellvertretender Chefredakteur Zahl des Monats140,8 Milliarden Euro nahmen die Flughäfen weltweit im vergangenen Jahr ein. 56 Prozent davon wurden durch Passagier- und Flugzeugabfertigung erlöst, knapp 20 Prozent durch Shopvermietung und Parkgebühren. E -Kiosk Aus dem Heft ins Netz: Auf der Website der FLUG REVUE finden Sie jetzt einen E-Kiosk zum Herunterladen von FLUG REVUE-Heftinhalten. www.flugrevue.de FLUG REVUE Mai 2017 3

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