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FLUG REVUE 08/2015

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ZivilluftfahrtFlughafen

ZivilluftfahrtFlughafen WellingtonDiese Beech 1900übernimmt denZubringerverkehrder Inselrepublik.Wellington will denAnteil ausländischerBesucher dank neuerDirektverbindungen inden nächsten Jahrendeutlich erhöhen. Auch„Herr der Ringe“- Filmregisseurund Oscar-Preisträger PeterJackson zählt zu denFluggästen.„Windy Wellington“ist für die Piloten ofteine fliegerischeHerausforderung.38 FLUG REVUE AUGUST 2015 www.flugrevue.de

Neuseelands Topografie macht den Luftverkehrals schnelle Alternative zum Schiff unentbehrlich.Fotos: Dr. Andreas Zeitlervon Zuschauern in die Kinosäle bewegthat, sondern auch noch heute unzähligeTouristen bei einem Besuch Neuseelandsbegeistert. Ein besseres Marketing fürdie faszinierende Landschaft Neuseelandshätte es nicht geben können, undder Filmregisseur, Sir Peter Jackson, derWellington seine Heimat nennt, ist mitSicherheit auch stets erfreut, seine Figurenam heimatlichen Flughafen vorzufinden.Die wenigsten ausländischen Besucherwerden aber über den Flughafen vonWellington einreisen, denn dessen Anteilan internationalen Fluggästen liegt beigerade einmal 14 Prozent. Er soll in dennächsten Jahren durch eine Verlängerungder Landebahn aber deutlich gesteigertwerden.LANDEBAHNACHSE MACHTSEITENWIND WAHRSCHEINLICHIdyllisch liegt der Flughafen Wellingtonzwischen den bewohnten Hügeln, nuretwa 15 Autominuten entfernt des Zentrumsder neuseeländischen Hauptstadt.Die Anflüge auf den Platz sind faszinierendund spektakulär zugleich, denn anbeiden Enden der Bahn beginnt gefühltnur wenige Meter von den Aufsetzpunktenentfernt, beziehungsweise der letztenMöglichkeit des Abrollens von der Runway,das türkisfarbene Wasser des PazifischenOzeans. Und entsprechend denrauen Wassern der Cookstraße, dieNord- und Südinsel Neuseelands voneinandertrennt, stellen auch die teilweiseextrem starken Winde die Piloten vorgroße Herausforderungen bei Landungenauf einer Bahn, die nicht nach vorherrschendenWindrichtungen ausgerichtetist, sondern sich entsprechendden geografischen Bedingungen in Nord-Süd-Richtung erstreckt. Nicht ohneGrund trägt die Hauptstadt den nichtgerade schmeichelhaften Beinamen„Windy Wellington“, denn der Flughafenverzeichnet an etwa 175 Tagen im JahrBöen mit einer Geschwindigkeit vonüber 75 km/h.Neuseelands Hauptstadt verbreitet bis an denFlughafenzaun Kleinstadtcharme.FLUG REVUE AUGUST 2015 39

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