Aufrufe
vor 3 Jahren

FLUG REVUE 09/2015

Beschreibung

Leserforumredaktion@flugrevue.de FLUG REVUE, Ubierstraße 83, 53173 BonnAUSGABE 8/201550 Jahre Wild WeaselDie Meldung ist aus meiner Sicht teilweisesachlich unrichtig. Die angesprochenen Wild-Weasel-Einsätze wurden gegen die LuftverteidigungNordvietnams durchgeführt unddas war nicht der Vietkong. Als Vietkongwurde im westlichen Sprachgebrauch dieNationale Front für die Befreiung Südvietnamsbezeichnet. Korrekt wäre auch: sowjetischeFlugabwehrsysteme statt russische.Andreas Hoffmann, GräfenhainichenFoto: Boeing•AUSGABE 7/2015Neue Regeln für DrohnenMit Freude habe ich Ihr Editorial zum Themaprivate Drohnen zur Kenntnis genommen!Als Verantwortlicher für die Flugsicherungam Bundeswehrflugplatz Neuburg an derDonau werde ich mittlerweile fast wöchentlichmit Anfragen zu privaten wie gewerblichenDrohnenflügen konfrontiert, teils mithanebüchenen Vorstellungen und Erwartungenseitens der Antragsteller. Insofern begrüßeich jede Art von Informations- undAufklärungsarbeit zu diesem Thema undfreue mich, dass sich nun die FLUG REVUEdieser Thematik angenommen hat.Allerdings musste ich in Ihrem Artikel einigeUnschärfen feststellen. Die Regelung derDFS, Flugmodelle von maximal fünf kg bismaximal 30 m pauschal freizugeben, beziehtsich explizit auf deren Nutzung in der KontrollzoneD-CTR, außerhalb der 1,5-km-Grenzeum die Flugplatzbegrenzung.In Kontrollzonen D-CTR um militärische Flugplätzesieht es anders aus: Die Bundeswehrhat hier keine pauschalen Regelungen wiedie DFS getroffen, da der militärische Flugverkehroft anderen Verfahren folgt unddaher auch eine Flughöhe von 30 m schonkritisch sein kann. Drohnenaufstiege in diesenKontrollzonen bedürfen daher immereiner Absprache mit der verantwortlichenFlugsicherungskontrollstelle und einer Flugverkehrskontrollfreigabe.Wie diese das imEinzelnen handhaben, obliegt der Verantwortungdes jeweiligen Flugsicherungseinsatzstabsoffiziers.Wir bei der Bundeswehr zeigen uns grundsätzlichaufgeschlossen gegenüber anderenAUSGABE 6/2015Weitere 747-8 für die LufthansaLuftraumnutzern jeder Art und haben bisherauch immer eine für beide Seiten zufriedenstellendeKompromisslösung gefunden.Außerhalb der Kontrollzone ist im unkontrolliertenLuftraum die private Nutzung auchohne luftamtliche Genehmigung bis zu einerHöhe von 100 m gestattet. Eine gewerblicheNutzung bedarf immer einer behördlichenAufstiegsgenehmigung, unabhängig vonder eventuell nötigen Flugverkehrskontrollfreigabe.Daniel Ziegler, Hauptmann beimTaktischen Luftwaffengeschwader 74,86633 Neuburg an der DonauMit großem Interesse habe ich den Berichtüber die Auslieferung des Retro-Jumbos an Lufthansa gelesen. Interessantwaren für mich auch vor allem die Plänevon Boeing, ihr Flaggschiff nachzubessernund die Produktion auch für die Zukunftzu sichern. Etwas halte ich in diesemArtikel doch für korrekturbedürftig:Die Dachzeile „Lufthansa übernimmt ihreletzten Jumbos“. Es ist richtig, dass mitder Übernahme des Exemplars mit demKennzeichen D-ABYU das letzte Exemplarder aktuellen Festbestellung übernommenwurde. Es wäre meines Erachtens jedochbesser gewesen zu schreiben:„Lufthansa übernimmt ihre vorerst letztenJumbos!“ Immerhin sind 20 Maschinenfest bestellt und bis auf ein Exemplar alleausgeliefert, eine Order wurde Anfang2013 zurückgezogen, und die Auslieferungauf unbestimmte Zeit verschoben,da die Maschine, die als D-ABYE bei Lufthansafliegen sollte, derzeit noch immermit dem Kennzeichen N6067U bei Boeingals Testflugzeug dient. Außerdem hatLufthansa bei ihrer Bestellung mit demHersteller eine Option auf weitere 20Flugzeuge vereinbart, so dass im Falle einerUmwandlung in Festbestellungen die747-8-Flotte auf bis zu 40 Maschinen anwachsenkann.Patrick Hilgeland, Bad HomburgRedaktion: Die Lufthansa wird dieN6067U nach unseren Informationen aufkeinen Fall abnehmen. Die Bestellungwurde annulliert. Auch die Optionen fürweitere 747-8 gibt es nicht mehr. Siewurden bei der Bestellung der Boeing777-X für die Swiss verrechnet.AUSGABE 8/15Die A-10 ist unübertroffenIm Heft vom 13. Juli 2015 wird auf Seite 9John Pendleton zitiert, der den Abbau derA-10-Flotte kritisiert. Dazu sage ich folgendes:Die USAF ist sehr schlecht beraten,ihr effektivstes Waffensystem für Luftnahunterstützung(CAS) zu verringern. Die A-10 ist,was die Panzerung, die hohe Verweildauerüber dem Gefechtsfeld und die Waffenzuladungangeht, unübertroffen!Daniel Gramlich, Riedstadt•MeinunggefragtGerne veröffentlichen wir Ihre Meinung. Schicken Sie uns Ihren Leserbrief (für Rückfragen bitte unbedingt mitAdresse und Telefonnummer) an: E-Mail: redaktion@flugrevue.de, Fax: +49 228 9565-247Die in Leserbriefen geäußerte Meinung muss nicht mit der der Redaktion übereinstimmen. Wir behalten uns die Kürzung von Leserbriefen aus redaktionellen Gründen vor.6 FLUG REVUE SEPTEMBER 2015 www.flugrevue.de

Kiosk

FLUG REVUE 07/2015
FLUG REVUE 06/2015
FLUG REVUE 05/2015
FLUG REVUE 04/2015
FLUG REVUE 03/2015
FLUG REVUE 02/2015
FLUG REVUE 01/2015
FLUG REVUE 12/2014

RSS-Feed

© Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG