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FLUG REVUE 12/2014

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Topgun: Eliteschule der US Navy, Ebola-Epedemie: Airlines sorgen sich um Hygiene an Bord, Bundeswehr: schwere Mängel in der Ausrüstung, großes Extra: Raumfahrt

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News ZIVIL- UND MILITÄRLUFTFAHRT LOCKHEED MARTIN Erste F-35A für Australien in der Luft In Fort Worth hob die „AU-1“ für die Royal Australian Air Force am 29. September zum Erstflug ab. Sie geht Anfang 2015 für die Pilotenausbildung nach Luke AFB. Der Jungfernflug der ersten F-35A für Australien dauerte rund zwei Stunden, wobei Cheftestpilot Alan Norman eine Reihe von Systemchecks durchführte. Eine zweite Maschine flog bereits am 1. Oktober mit Bill Gigliotti. Die RAAF will 2018 ihre erste Staffel der Lightning II im Land aufstellen, die dann bis 2020 einsatzbereit sein soll. Bisher wurden 72 Flugzeuge bestellt. Laut Verteidigungsministerium in Canberra hat die australische Industrie im Rahmen des JSF-Programms bisher Aufträge in Höhe von 335 Millionen Dollar (245 Mio. Euro) erhalten. Derweil hat das US Marine Corps seine erste F-35B an die Truppenversuchsstaffel VMX-22 in Edwards AFB überstellt. Die „Argonauts“ sollen in den nächsten Monaten vier Lightning II erhalten. Foto: Lockheed Martin / Liz Kaszynski Foto: NASA Langley Neuer Crashtest bei der NASA Das Langley Research Center der NASA führte zum zweiten Mal einen Crashtest mit einem Rumpf der CH-46 durch. Dabei ging es darum, die auf die Insassen (in diesem Fall 15 Dummies) einwirkenden Kräfte zu messen und zu prüfen, wie die Zelle die Lasten abfedert. Dazu hatte man Teile des Metallbodens gegen Strukturen aus Verbundwerkstoffen ausgetauscht, davon eine, die das DLR beigesteuert hatte. Die ersten Ergebnisse fielen unerwartet aus, denn statt kontrolliert einzuknicken, verschoben sich die Verbundstrukturen unter den hohen Scherkräften nur. Die aus rund zehn Metern abgeworfene CH-46-Zelle und die Dummies waren mit 350 Datenpunkten ausgerüstet. 40 Kameras hielten das Geschehen teils mit Raten von 500 Bildern pro Sekunde fest. Airbus und Aerion kooperieren Zehn Jahre nach den ersten Studien hat die Aerion Corporation sich die technische Unterstützung von Airbus Defence and Space bei der Entwicklung eines Überschall-Geschäftsreisejets gesichert. „Die beiden Unternehmen werden sich über Wissen und Fähigkeiten in den Bereichen Design, Produktion und Zertifizierung austauschen, um ihre beiderseitigen Ziele besser verfolgen zu können“, hieß es. Airbus wird technische Unterstützung und Hilfe bei der Zertifizierung bereitstellen. Dies beinhaltet die Entsendung von Ingenieuren zur Entwicklungsabteilung von Aerion in Reno, Nevada. Im Gegenzug wird Aerion der Airbus Group Einblick in seine firmeneigenen Technologien geben. Foto: Aerion 12 FLUG REVUE DEZEMBER 2014

Foto: DHL/Wolff Foto: Boeing China Airlines aus Taiwan hat am 3. Oktober die erste von zehn bestellten Boeing 777-300ER in Everett übernommen. Dieses Muster wird bei China Airlines mit 358 Sitzplätzen in einer Dreiklassenkonfiguration eingesetzt. Paketkopter fliegt nach Juist Die Deutsche Post DHL setzt die Tests mit einem „Paketkopter“ fort. Ab Ende September flog das von Microdrones entwickelte, etwa fünf Kilogramm schwere, unbemannte Gerät zu festgelegten Zeiten Medikamente zur zwölf Kilometer vom Festland entfernten Nordseeinsel Juist. Das Versuchsprogramm, bei dem erstmals in Europa ein ziviles UAV ohne Sichtkontakt mit dem Piloten in einem echten Anwendungsfall betrieben wird, sollte mehrere Wochen dauern. Konkrete „Einsatzpläne für den Regelbetrieb“ von Paketkoptern gibt es laut DHL weiterhin nicht. ❱❱❱ kurz notiert Im Oktober haben acht Flugschüler der japanischen All Nippon Airways (ANA) bei Lufthansa Flight Training mit ihrer Ausbildung in Bremen begonnen. Sie erwerben eine Multi- Crew Pilot Licence und sollen später Boeing 777 fliegen. 2015 sollen weitere ANA-Schüler in Bremen ausgebildet werden. Eine neue A321-Langstreckenversion plant Airbus unter dem Arbeitstitel Airbus A321neoLR. Zusatztanks und 97 Tonnen maximale Startmasse sollen dem ab etwa 2019 lieferbaren Zweistrahler zu transatlantischer Reichweite verhelfen. Embraer hat mit der Produktion der ersten Teile für die neue Generation der E-Jets begonnen. Der Druckspant für den Prototyp der E190-E2 entstand im Embraer-Werk Évora in Portugal. Der Triebwerkshersteller Turbomeca hat die Zulassung des Arrius 2B2 Plus durch die EASA bekannt gegeben. Das Triebwerk wird derzeit an der EC135 T3 eingesetzt und verfügt über Wartungsintervalle (TBO) von 4000 Betriebsstunden. The Global Show for General Aviation EDNY: N 47 40.3 E 009 30.7 15. – 18. April 2015 Messe Friedrichshafen, Bodensee • APCC • Avionics Avenue • Engine Area • e-flight-expo • RPAS EXPO www.aero-expo.com Gold-Sponsor: www.flugrevue.de

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