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FLUG REVUE 12/2014

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Topgun: Eliteschule der US Navy, Ebola-Epedemie: Airlines sorgen sich um Hygiene an Bord, Bundeswehr: schwere Mängel in der Ausrüstung, großes Extra: Raumfahrt

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Leserforum redaktion@flugrevue.de FLUG REVUE, Ubierstraße 83, 53173 Bonn FLUG REVUE Schon seit mehreren Jahren bin ich (14) sehr an der internationalen Luftfahrt interessiert. Vor kurzem bin ich auf die FLUG REVUE gestoßen! Sofort war ich begeistert von den schön bebilderten und detailliert geschriebenen Berichten! Jeden Monat freue ich mich aufs Neue, zum Kiosk zu gehen und die FLUG REVUE wieder zu kaufen. Großes Lob! Macht weiter so! Marius Gobrecht, 22549 Hamburg Foto: KLM • AUSGABE 10/2014 zu Leserbrief: „Nordkorea ist dafür viel zu stark überwacht“ von Daniel Covet Ich nehme an, dass dem Herrn Covet leider nicht bekannt ist, dass der Pazifik genau so gut wie das Gebiet über der DVRK (allgemein als Nordkorea bezeichnet) von US-Aufklärungssatelliten wegen der jetzigen Aktivitäten der Marinen der Volksrepublik China und der Indischen Union, die beide die Vormachtstellung der Vereinigten Staaten von Amerika künftig erheblich gefährden können, überwacht wird. Besonders die Insel Diego Garcia ist eine der Überwachungsbastionen. Wenn dabei nichts vom Verschwinden des Fluges MH 370 festgestellt werden konnte, so war damals auch nichts über dem DVRK-Territorium festzustellen, denn die US-Satelliten überwachen überlappend beide Gebiete aus den genannten Gründen. Möglich sind aber gezielte elektronische Störungen seitens der DVRK, denn diese hat auf dem Elektronik-Sektor, unter anderem durch gezielte Spionage in westlichen Führungsstaaten, wesentliche Erfolge erzielt. Ulrich Bergemann, 64859 Eppertshausen • AUSGABE 09/2014 zu Leserbrief: „Befremdliche Position gegenüber Russland“ von Roland Tröger Der Leserbrief von Herrn Tröger kann nicht unwidersprochen bleiben. Was dieser Herr da zu Papier gebracht hat, ist der pure Blödsinn. Ob es Herrn Tröger passt oder nicht: Russland ist der Aggressor. Dass Deutschland, die EU und die NATO Russland provoziert haben, ist AUSGABE 11/2014 Zivilluftfahrt: KLM im Umbruch Der Artikel endet mit den Worten „eine Strategie, die aufzugehen scheint“. Nun, der Meinung bin ich ganz und gar nicht. Der Air France/KLM-Konzern fliegt schon seit 2009 ununterbrochen höhere Nachsteuer-Verluste ein, die sich bis zum Geschäftsjahr 2013 bereits auf fast € 6 Milliarden (!) summierten. Und angesichts der kürzlich abgehaltenen Pilotenstreiks wird auch das Geschäftsjahr 2014 wieder ausgesprochener Nonsens. Herr Tröger sollte sich einmal fragen, warum alle Satellitenstaaten des ehemaligen Warschauer Paktes ihrem „Bruderland“ Russland den Rücken gekehrt haben. Ich selbst habe die Verwüstungen gesehen, die Putins Horden in Georgien angerichtet haben, und kann alle Völker verstehen, die weg wollen. Markus Luck, 66386 Sankt Ingbert • Bei Herrn Tröger war von „Hetzern“ und einem „profaschistischen Putsch“ (?!) in der Ukraine und von Provokationen der NATO die Rede. Irgendwie stellt sich mir ein anderes Bild: Russland hat erwiesener Maßen aggressiv militärisch die Grenzen in Europa neu gezogen. Allein bei der Bezeichnung der Baltenstaaten durch den Autoren als „ehemalige sowjetische Ostseerepubliken“ frage ich mich, wer hier den kalten Krieg herbeiredet. Kein Europäer will einen Krieg. Ob in der NATO oder nicht. Aber wir müssen dem Aggressor und Nationalisten Putin klar schlecht verlaufen. Das Eigenkapital, 2008 noch bei rd. € 10,6 Mrd., stand Ende 2013 bei gerade noch € 2,3 Mrd. – gleichzeitig steigen die Schulden. Und wie immer in solchen Fällen versucht man nun auch bei AF/KLM, den Hebel dort anzusetzen, wo es der Fluggast am schnellsten merkt: beim Personal. Erfolg sieht wahrlich anders aus! Martin Mahle, 86356 Neusäß vermitteln: Bis hier her und nicht weiter! Sofern den Europäern unser demokratisches, aufgeklärtes liberales, pazifistisches Weltbild überhaupt noch etwas wert ist. Stefan Wichmann, 99834 Gerstungen • Ihrer Aufmerksamkeit ist es wohl entgangen, dass nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs die Länder Litauen, Lettland, Estland, Polen, Teile Deutschlands (DDR), Tschechien, Slowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien die russische „Gastfreundschaft“ genossen haben. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR haben diese Länder erst einmal freie Luft atmen können. Es ist nicht verwunderlich, dass einige dieser Länder Schutz unter dem „NATO-Schirm“ gesucht haben. Keines dieser Länder wurde zum Beitritt gezwungen. Die aktuelle „Gastfreundschaft auf russische Art“ findet zurzeit in der Ostukraine statt. Meine Empfehlung: Roland Tröger go east. Never come back. A. Zinsmeister, Willich Meinung gefragt Gerne veröffentlichen wir Ihre Meinung. Schicken Sie uns Ihren Leserbrief (für Rückfragen bitte unbedingt mit Adresse und Telefonnummer) an: E-Mail: redaktion@flugrevue.de, Fax: +49 228 9565-247 Die in Leserbriefen geäußerte Meinung muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen. Wir behalten uns die Kürzung von Leserbriefen aus redaktionellen Gründen vor. 6 FLUG REVUE DEZEMBER 2014 www.flugrevue.de

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