Aufrufe
vor 3 Jahren

FLUG REVUE 12/2014

  • Text
  • Bundeswehr
  • Epedemie
  • Flug
  • Revue
  • Dezember
  • Airbus
  • Boeing
  • Jetblue
  • Oktober
  • Flugzeuge
  • Aviation
  • Topgun
Topgun: Eliteschule der US Navy, Ebola-Epedemie: Airlines sorgen sich um Hygiene an Bord, Bundeswehr: schwere Mängel in der Ausrüstung, großes Extra: Raumfahrt

News ZIVIL- UND

News ZIVIL- UND MILITÄRLUFTFAHRT ZERTIFIZIERUNG NACH PLAN Airbus A350-900 erhält EASA-Zulassung Am 30. September, rund 15 Monate nach dem Erstflug des ersten Exemplars, hat der Airbus A350-900 seine Zulassung von der europäischen Luftfahrtagentur EASA erhalten. Die aus fünf Flugzeugen bestehende Testflotte hatte mehr als 2600 Flugstunden absolviert. Laut Airbus soll die Zertifizierung der FAA in Kürze folgen. „Der Erhalt der Musterzulassung der A350-900 von der EASA ist eine große Leistung für Airbus und alle Partner, die geholfen haben, dieses fantastische Flugzeug der neuen Generation zu entwickeln, zu bauen und zuzulassen. Die A350-900 ist jetzt bereit, aus dem Nest zu fliegen und von den Airlines und Passagieren genossen zu werden“, sagte Fabrice Brégier, Airbus-Präsident und CEO. Der Erstkunde Qatar Airways wird noch im Lauf des Jahres das erste Kundenflugzeug übernehmen. Foto: Airbus EC135: Rettungshelikopter für China Der erste Hubschrauber für HEMS-Einsätze (Helicopter Emergency Medical Services) in China wurde in Donauwörth feierlich an das 999 Emergency Rescue Center übergeben. Die zweimotorige EC135 P2e von Airbus Helicopters wird von der Tochtergesellschaft des chinesischen Roten Kreuzes in Peking eingesetzt. Sie verfügt über eine komplette medizinische Ausrüstung der Firma Bucher. Die Ärzte wurden bei der ADAC HEMS Academy in Sankt Augustin geschult. Foto: Eurocopter/Abarr Foto: US Air Force Embraer A-29 für Afghanistan Die US Air Force hat am 25. September im Embraer-Werk Jacksonville (Florida) ihre erste Super Tucano übernommen. Insgesamt 20 A-29 sind bestellt, die an die afghanischen Luftstreitkräfte weitergereicht werden sollen. Die leichten Erdkampfflugzeuge kosten inklusive Bodengeräten, Piloten- und Mechanikertraining sowie logistischer Unterstützung 427 Millionen Dollar (335 Mio. Euro). Alle Maschinen sollen bis Sommer 2015 geliefert sein. 8 FLUG REVUE DEZEMBER 2014 www.flugrevue.de

Foto: Dassault Aviation/Dhaud Foto: DLR Vulkane gefährden Flugtriebwerke VolcATS-Vehicle heißt ein Forschungsprojekt des DLR, das die Auswirkungen von Vulkanasche auf Luftfahrzeuge und ihre Systeme untersucht. Wie gefährlich das in der Praxis sein kann, zeigt das Bild einer teilweise geschmolzenen Turbinenschaufel, nachdem wegen festgebackener Asche die wärmedämmende Keramikbeschichtung abgeplatzt war und das Metall lokal aufgeschmolzen wurde. „Das globale Luftfrachtaufkommen verdoppelt sich bis 2033.“ Randy Tinseth (Boeing) Erste Rafale M modernisiert Dassault hat die erste auf den Standard F3 gebrachte Rafale M wieder an die französische Marine übergeben. Bis 2017 sollen die ersten zehn Marine-Rafales (M1 bis M10) modernisiert und damit mehrrollenfähig gemacht werden. Sie waren in den späten 1990er Jahren mit einer Basisausrüstung für Luftkampfaufgaben geliefert worden, da dringend eine Ablösung für die F-8 Crusader benötigt wurde. Im Zuge der Umrüstung auf den aktuellen F3-Standard erhalten die Kampfflugzeuge unter anderem neue Computer und andere Bildschirme im Cockpit. Foto: Boeing Etihad präsentiert erste Boeing 787-9 Ihren ersten Dreamliner der gestreckten Version 787-9 hat Etihad Airways am 28. September in Everett im US-Bundesstaat Washington vorgestellt. Die aus Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, stammende Airline wird die Boeing 787-9 im Laufe dieses Jahres übernehmen. Sie soll auf den Strecken nach Düsseldorf, Doha, Washington, D.C., Mumbai, Brisbane und Moskau eingesetzt werden. Etihad Airways hat 71 Dreamliner bestellt – 41 Exemplare der 787-9 und 30 Einheiten der 787-10 – und ist damit einer der größten Kunden für dieses Muster. Die in Everett vorgestellte Maschine trägt bereits die neue Lackierung von Etihad, die „Facetten von Abu Dhabi“ genannt wird. Die Farben sollen an die Wüstenlandschaft erinnern. Der Look wurde laut Etihad von der Kultur sowie von islamischen und architektonischen Motiven der Vereinigten Arabischen Emirate inspiriert. Die Fluglinie hatte kurz zuvor bereits ihre erste A380 im neuen Anstrich bei Airbus in Hamburg präsentiert. www.flugrevue.de

Kiosk

FLUG REVUE 07/2015
FLUG REVUE 06/2015
FLUG REVUE 05/2015
FLUG REVUE 04/2015
FLUG REVUE 03/2015
FLUG REVUE 02/2015
FLUG REVUE 01/2015
FLUG REVUE 12/2014

RSS-Feed

© Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG