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FLUG REVUE 12/2015

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Zivilluftfahrt Neuer

Zivilluftfahrt Neuer Jumbo bei Korean Air Im Bugraum der 747-8I sitzen bei Korean Air nur die sechs Gäste der First Class. setzte Anordnung der Suiten erhält jedes Abteil direkten Zugang zum Gang. Ob der Sitznachbar gerade seinen Sessel zum flachen Bett heruntergefahren hat und schläft, spielt also keine Rolle mehr, wenn man zum Beispiel einmal mitten in der Nacht zur Toilette gehen möchte oder sich in den auffällig breiten Gängen die Füße vertreten will. Selbst die Gangplätze haben jeweils ein eigenes Fenster, das durch eine Art Lichtschacht den ungestörten Blick auf Himmel und Horizont ermöglicht, ohne dass der Lichtschein schlafende oder fernsehende Nachbarn behelligt. Im hinteren Hauptdeck befindet sich, ohne gesonderte Premium Economy Class davor, das Abteil der regulären Economy Class mit 314 Sitzen (Anordnung 3+4+3) und berührungsempfindlichen Monitoren. Mit insgesamt nur 368 Sitzen hat sich Korean Air, wie auch schon bei ihrer A380 mit nur 407 Sitzen, für eine betont großzügige Konfiguration entschieden. Mit zehn Airbus A380-800 und zehn bestellten Boeing 747-8 Intercontinental gehört Korean Air, wie Lufthansa, zu den wenigen Parallelbetreibern der beiden weltgrößten Passagierflugzeuge. Auch sechs 747-8-Frachter gehören bereits zum Bestand. Die 1962 gegründete Airline wurde 1969 privatisiert und gehört seitdem dem koreanischen Logistikkonzern Hanjin Group. Heute macht das Skyteam- Mitglied rund zehn Milliarden Dollar Umsatz im Jahr und gehört zu den welt- Neue Passagierjumbos werden in Everett zur Auslieferung vorbereit. Korean Air hat zehn Boeing 747-8 Intercontinental bestellt. In der gestreckten Boeing 747-8I reicht das sehr lange Oberdeck sehr weit und bis auf die Höhe der Triebwerke zurück. Nur eine Woche nach der Auslieferung in Everett (Foto) schickte Korean Air ihre 747-8 nach Frankfurt. 24 FLUG REVUE DEZEMBER 2015 www.flugrevue.de

Flugzeugwartung im Korean-Hauptquartier in Seoul-Gimpo. Auch das Flugzeug von Jin Air im Hintergrund gehört mit der Niedrigpreistochter zum Konzern. Große Monitore, große Handgepäckfächer und USB-Steckdosen an jedem Platz machen das Fliegen auch in der Economy Class komfortabel. In der Business Class haben auch die Gangplätze ein eigenes Fenster. Trennwände schotten die Nachbarn ab. Wie ein Head-up Display zeigt der Monitor auf Wunsch den Flugverlauf an. Fotos: Royal S. King (2), FR/Steinke (6) www.flugrevue.de FLUG REVUE DEZEMBER 2015 25

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